Kita Plus: Keine Schließzeiten in den großen Ferien

Um Eltern zu entlasten und bedarfsorientiert zu handeln, nimmt die Kindertagesstätte Kinder(t)räume und Familienzentrum am Fachkonzept „Kita Plus“ teil. Das bedeutet, dass es in den Sommerferien keine Schließtage gibt. Zudem öffnet die Kita täglich von 6.30 bis 17.30 Uhr ihre Pforten und ist damit länger für die Mädchen und Jungen in den Kinder(t)räumen da. Mehr Infos gibt es hier

Ganzheitliche Förderung mit kreativen Aktionen

In verschiedenen Projeken beschäftigen sich die Kinder intensiv mit einem Thema, bei dem sie ihre eigenen Interessen einbringen können. Gefördert werden zudem die sozialen Kompetenzen der Mädchen und Jungen.

Bundesprogramm Sprach-Kita

Bundesprogramm Sprach-Kita

„Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist"

Seit 1. August 2017 nimmt unsere Einrichtung am Bundesprogramm Sprach-Kita teil. Unsere Mitarbeiterin Sabine Wilhelm unterstützt dabei in folgenden Schwerpunkten:

  • alltagsintegrierte Sprachbildung
  • Inklusion 
  • Zusammenarbeit mit den Familien

Frau Wilhelm berät die Kollegen, ihr Tun und Handeln mit Sprache zu begleiten, um so den Wortschatz und die Sprachfähigkeit der Kinder zu erweitern.

Seniorenheim

Seniorenheim

Regelmäßig besuchen wir mit den Kindern die Senioren im gegenüberliegenden Haus Obere Hengsbach. Das Aufeinandertreffen bewegt Jung und Alt so sehr, dass es auf beiden Seiten stets strahlende Gesichter gibt. Auch den jährlich stattfindenden bundesweiten Vorlesetag im November verbringen wir seit der Teilnahme am Bundesprogramm Sprach-Kita mit den Bewohnern. Nach einem gemeinsamen Begrüßungslied wird ein Buch vorgelesen. Das entsprechende Thema wird anschließend mit passenden Liedern, Spielen oder Bastelaktionen vertieft. Mit Abschlussgesang runden wir den gemeinsamen Vormittag ab. Groß und Klein erleben bei diesen Begegnungen gegenseitige Wertschätzung, Verbundenheit und Freude. Alle Kita-Kinder haben die Möglichkeit, an diesen Treffen teilzunehmen.

Generationsbrücke

Generationsbrücke

„Generationsbrücke Deutschland“ ist ein Projekt, das Jung und Alt zusammen bringt. Dabei hat jedes Kind einen Bewohner einer Senioreneinrichtung als festen Partner, den es ein Jahr lang einmal im Monat besucht. Gemeinsam wird gesungen, gebastelt und gemalt. Das Konzept ist auf Nachhaltigkeit und wachsende persönliche Beziehungen zwischen den jungen Teilnehmern und ihren neuen, alten Freunden ausgerichtet.

Wir, die Kita Kinder(t)räume und das Familienzentrum, besuchen die Senioren des gegenüberliegenden Hauses Obere Hengsbach. Zwei verantwortliche Erzieherinnen gehen dabei mit einer festen Stammgruppe aus zehn Vorschulkindern zu den Bewohnern.

Für ein gutes Gelingen der Begegnungen beruht die Generationsbrücke auf fünf Grundpfeilern:

  • altersgerechte Vorbereitung der Kinder
  • Regelmäßigkeit und Langfristigkeit
  • feste Partnerschaft in fester Gruppe
  • aktives Miteinander
  • strukturierte und ritualisierte Begegnungen

Vernetzung und Kooperation

Vernetzung und Kooperation

Die Kita Kinder(t)räume und Familienzentrum liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Diakonie Klinikum Jung-Stilling, zum Ev. Hospiz Siegerland, zu verschiedenen Schulen und zum Seniorenheim Haus Obere Hengsbach. Wir arbeiten und leben eng miteinander vernetzt.      

Krankenhaus

Die Räumlichkeiten des Ev. Jung-Stilling Krankenhauses nutzen wir bei Festen, Feiern sowie für Gottesdienste, die mit Kindern, Eltern und Patienten stattfinden können. Darüber hinaus haben unsere Kinder immer wieder die Möglichkeit, das Krankenhaus intensiv kennenzulernen (Hubschrauber, Notaufnahme, Haustechnik usw.). Auch der Küche statten wir gerne einen Besuch ab, wo die Kinder hin und wieder Essenswünsche in Form eines schönen Briefs mit selbst gemalten Bildern abgeben können. Insbesondere die Schulkinder lernen dabei, wie das System im Krankenhaus funktioniert. Die Gäste im nahegelegenen Hospiz besuchen wir ab und an ebenso und bereiten ihnen dabei eine kleine Freude.

Grundschule

Die Kinder haben beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule eine wichtige Entwicklungsaufgabe zu lösen. Diese individuelle Entwicklungsförderung ist selbstverständlich primär von den Eltern zu leisten. Dies unterstützen wir mit Vorschulkinder-Aktionen. Die Kooperationsarbeit mit der nahegelegenen Grundschule führt die Kinder schrittweise an den Schulalltag heran. Im Frühjahr findet ein Informationsnachmittag statt, an dem sich die Erzieher unserer Kita und die Grundschullehrer kennenlernen. In einem vorab ausgefüllten Beobachtungsbogen wird sich über die Kinder, die im Sommer die Schule besuchen werden, ausgetauscht. Damit die Lehrer die Kinder kennenlernen, besuchen sie die Mädchen und Jungen in ihrer gewohnten Umgebung – in unserer Kita.

Auch ein Besuch in der Schule gehört zu einer unserer Vorschulaktionen. An diesem Vormittag können die Kinder das Gebäude und die Räumlichkeiten kennenlernen sowie weitere Kontakte zu den Lehrern aufbauen.

Bausteine der Kooperationen

  • Gespräche zwischen Kooperationspartnern, Erziehern und Eltern, ggf. Ärzten, Therapeuten oder Beratungsstellen
  • Elternabend für alle Mütter und Väter der angehenden Schulkinder in Kooperation mit den Grundschulen
  • ab Januar wöchentliche Teilnahme an den Vorschulaktionen der Kita Kinder(t)räume

Religionspädagogik

Religionspädagogik

Jeden Tag versuchen wir, Religionspädagogik alltagsintegriert in unserer Arbeit zu praktizieren. Das geschieht unter anderem mit dem Bibeltreff, der zweimal in der Woche stattfindet. Die Kinder werden dafür in vier altersgerechte Gruppen eingeteilt.

Zu Beginn des Treffens wird gemeinsam gesungen und ein Segen gesprochen. Unterstützend und zum Ritual geworden sind als Begleiter zwei Handpuppen (Rika und Bibi). Durch deren Dialog werden die Kinder in das aktuelle Thema eingeführt.

Die Erzieher erzählen, erarbeiten und besprechen mit den Kindern biblische Geschichten und christliche Themen. Zudem wird auf Feste im Kirchenjahr wie Ostern, Weihnachten, Pfingsten und Erntedank eingegangen.

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