Schließtage der Kita

Um Sie bestmöglich zu unterstützen, schließt unsere Einrichtung in den Sommerferien nicht. Eine Übersicht unserer Schließtage finden Sie hier

Vom 4. Monat bis zur Einschulung

In unserer Kita gibt es auf 1100 Quadratmetern Platz für 95 Mädchen und Jungen. In fünf Gruppen werden Kinder von vier Monaten bis zum Schuleintritt betreut.

Um die Videos auf dieser Seite abspielen zu können, müssen Sie die Analyse / Statistiken-Cookies akzeptieren.

Cookie-Zustimmung ändern

KfD spendet 700 Euro für das Ökum. Hospiz Kloster Bruche

30.01.2024

Das Ökumenische Hospiz Kloster Bruche in Betzdorf freut sich über eine 700-Euro-Spende der Katholischen Frauengemeinschaft (KfD) Bruche. Die Betrag war bei zwei Basar-Aktionen in der Vorweihnachtszeit zusammengekommen.

Gelungene Überraschung zum Jahresstart: Im Ökumenischen Hospiz Kloster Bruche schaute dieser Tage spontan eine Delegation der örtlichen KfD vorbei – im Gepäck: ein Spendenscheck über 700 Euro für den Förderverein der Einrichtung.

 

Die Summe stammt zum einen aus dem Erlös des traditionellen Lichterfestes, das die KfD am ersten Adventswochenende in der Brucher Unterkirche veranstaltet hatte, zum anderen aus den Einnahmen vom Stand beim „Advent an der Scheune“ auf dem ehemaligen Klostergelände. Erstmals hatten das Mitarbeiter-Team und der Förderverein des Hospizes dazu eingeladen – und Hunderte Besucher kamen, um an den urigen Klosterscheunen einen gemütlichen Nachmittag in der Vorweihnachtszeit zu erleben. Dazu trugen auch die KfD-Frauen bei, die an ihrem Stand Adventsgestecke und Holzarbeiten zugunsten des Hospizes verkauften.

 

Für diesen Einsatz dankte Einrichtungsleiterin Yasmin Brost bei der Spendenübergabe nun der Vorsitzenden Rita Blickheuser und den Vorstandsmitgliedern Gerda Pfeifer und Heike Schäfer. Die wiederum betonten die enge Verbundenheit zum ehemaligen Kloster Bruche: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir zur Unterstützung des Hospizes hier in unserer unmittelbaren Nachbarschaft beitragen können.“

ChatHome

Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

Zentrale Notaufanhme: 02 71 3 33 45 13

Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge: 08 00 111 0 111