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In unserer Kita gibt es auf 1100 Quadratmetern Platz für 95 Mädchen und Jungen. In fünf Gruppen werden Kinder von vier Monaten bis zum Schuleintritt betreut.

Diagnose Krebs: Mit der Zukunft nicht allein

21.03.2025

Krebs: diese Diagnose erschüttert, Betroffene und deren Angehörige. Hilfe bieten Psychoonkologen. Ein Team der ambulanten Krebsberatung aus Olpe stellte seine Arbeit nun beim Siegener Forum Gesundheit vor.

 

 Fällt die Diagnose Krebs, werden Betroffene in ihrem Inneren erschüttert. Von einer Minute auf die andere ändert sich das ganze Leben – für Patienten und ihre Angehörigen. Hilfe in solch schwierigen Situationen bieten Psychoonkologen, wie sie etwa am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen arbeiten. Für Krebspatienten da sind zudem ambulante Beratungsstellen. Beim Siegener Forum Gesundheit, organisiert von der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen, referierten nun die Psychoonkologinnen Monika Leuenberg und Alexandra Spies von der ambulanten Krebsberatung der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen in Olpe.

Beratungsbedarf ist da. Dies belegen Statistiken. Ihnen zufolge gab es im Jahr 2022 NRW-weit mehr als 55 000 Frauen und knapp 60 000 Männer, die neu an Krebs erkrankten. Bundesweit leben rund 1,6 Millionen Menschen mit einer entsprechenden Diagnose, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. „Krebs wird auch als ,Wir-Krankheit‘ bezeichnet. Betroffen sind nicht nur die Erkrankten, auch Angehörige und Freunde brauchen Unterstützung“, so die Psychoonkologinnen. Eine Erkrankung bringt Herausforderungen in vielen Bereichen mit sich, egal ob körperlich, psychisch oder sozial. Ziel der Arbeit der Beratungsstellen sei es demnach, Belastungen zu reduzieren, die Lebensqualität zu steigern und neue Perspektiven aufzuzeigen.

Bei der ambulanten Krebsberatung handelt es sich um ein niedrigschwelliges, kostenloses Angebot, das von Betroffenen, Angehörigen, Freunden und Kollegen in Anspruch genommen werden kann. „Wir sind während aller Krankheitsphasen für Ratsuchende da, beraten persönlich, telefonisch oder digital“, schlüsselten die Referentinnen auf. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem psychosozialen Bereich. Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen   unterstützen unter anderem bei psychischen Belastungen und der veränderten Alltags- und Lebensbewältigung der Betroffenen. Sie zeigen Selbsthilfepotentiale auf und vermitteln an finanzielle Hilfsangebote.

Weitere Infos gibt es unter www.krebsgesellschaftnrw.de.

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